Samstag, 14. Mai 2011

Acer Aspire One 722 mit AMD Fusion Chipsatz bekommt aber nur einen “kleinen” Prozessor *Update* Vorbestellung möglich ab 369€

Update 2: Auf Amazon kann man nun den Acer Aspire One 722 vorbestellen. Für 369€ bekommt man die unten gezeigte Variante mit dem AMD C50 Prozessor und der AMD 6250 Grafikkarte in 3 verschiedenen Farben. (via nDevil)

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Update: Balazs von nDevil durfte vom Acer Aspire One 722 ein Hands On Video drehen. Optische Unterschiede zum Acer Aspire One 721 sind eher rar, bis auf den eigenwilligen aber keineswegs hässlichen Displaydeckel, aber seht selbst:



Es sind nun erste Details zu einem neuen Notebook mit Fusion Chipsatz von Acer aufgetaucht. Leider sind nur Displaygröße, CPU, GPU und Akkulaufzeit bekannt. Die Daten entsprechen (abgesehen vom Display und der Akkulaufzeit) denen des Acer Aspire One D522. So findet “nur” der kleine AMD C-50 (2x1GHz) Prozessor seinen Platz und dazu gesellt sich noch die AMD Radeon HD6250. Das Display ist 11,6 Zoll groß und löst mit 1366x768 Pixeln auf. Andere Hersteller wie Asus verbauen bei solch einer Größe den stärkeren AMD E-350 mit 2x1,6GHz. Dafür soll der Akku 7 Std. ohne Stromstecker auskommen. Ob es stimmt, wird sich wohl erst zeigen, wenn es auf den Markt kommt.

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via Macles über nDevil

Packard Bell dot SE/P-027GE Netbook in Pink für 187,83€ inkl. VSK

Wer seiner Freundin/Frau etwas Gutes tun will oder voll auf die Farbe “Pink” abfährt und noch ein Netbook sucht, sollte sich das Packard Bell dot SE/P-027GE etwas genauer angucken. Zur Zeit kostet es 192,83€, wählt ihr die Sofortüberweisung als Zahlungsart und benutzt den 5€ Gutschein “V57161”, müsst ihr im Endeffekt nur 187,83€ zahlen. Hier gelangt ihr zum Angebot.

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Im Preisvergleich bekommt ihr es nicht billiger. Einen Test hab ich nicht gefunden, nur einen winzigen Bericht der ComputerBild. Die Daten hätte ich aber selbst aufzählen können. Es ist ein normales Netbook mit Atom Prozessor, welcher genügend Leistung fürs Surfen, E-Mails oder Office hat. Das Netbook rennt 6 Std. ohne Steckdose und ist recht gut verarbeitet.

Spezifikationen:

  • 10 Zoll Display (1024x600)
  • Intel Atom N450 (1x1,66GHz)
  • Intel GMA 3150
  • 1GB RAM
  • 250GB HDD
  • 3xUSB, W-Lan
  • Win 7 Starter
  • 6 Zellen Akku für bis zu 5 Std. Akkulaufzeit

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Wer dann doch lieber auf Schwarz steht, sollte sich das Lenovo S10-3 angucken, denn dieses kostet auch nur 199€ oder 209€ für die 2GB RAM Version.

via Digitalo

TouchWiz 4.0 für das Samsung Galaxy Tab 7 Zoll

Vor ein paar Wochen habe ich über das Samsung Galaxy S der ersten Generation geschrieben, da findige Entwickler diesem die neue TouchWiz 4.0 Oberfläche des Nachfolgers spendiert haben. Wer sein Samsung Galaxy Tab schon auf die Gingerbread Version aktualisiert hat, kann nun die gleiche Benutzeroberfläche in der Version 4.0 “installieren”. Die Geschichte ist ein wenig komplizierter, aber wer schon die neuste Gingerbread Version auf sein 7 Zoll Tablet installiert hat, wird damit keine Probleme haben. Hier gelangt ihr zum XDA Developer Forum.

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via XDA Developer Forum

Google TV bald auf ARM Basis

Der Erfolg von Google TV ist eher bescheiden, so sperren einige Videoportale den Zugang und generell kann nicht jeder die Multimedia Box kaufen (in Europa noch nicht erhältlich). Mit der Ankündigung Android Honeycomb auf die Setup Box zu bringen, möchte man dem Abwärtstrend entgegen wirken. Doch es gibt noch ein weiteres Problem, die Setup Box ist teuer. Anfangs 249$, momentan 199$ sind nicht wirklich günstig für die Logitech Revue, welche ja mit Google TV und einem Intel Prozessor ausgestattet ist. Mit einer ARM Version von einem noch unbekannten Hersteller soll die Multimedia Box günstiger werden. Geplante Preise oder verwendete Hardware ist noch nicht bekannt. Bis jetzt zitierte man den Produktmanager Rishi Chandra:

“for the price issue, Chandra said that Google has now qualified ARM chips to be used to run the Google TV software, instead of just the Intel Atom chips that currently power the Revue. Moore’s Law–the inevitable increase in chip performance driven by increasing transistor density–will push the performance of the cost-optimized ARM chips up high enough to compete with Atom, while helping drive down the overall platform price, Chandra said.”

Interessant wäre natürlich, wenn man auf den Tegra 2 3D oder den Texas Instrument OMAP4440 Chipsatz setzen würde. Leider glaube ich nicht, dass es dadurch ein große Preisspane zwischen den neuen und älteren Versionen geben würde. Bis es genaue Infos das Tageslicht erblicken, wird es wahrscheinlich noch dauern.

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via armDevices

Amazon mit ganzer Android Produkt-Palette?

Amazon hat diese Woche so mehr oder weniger verkündet, dass man an einem Android Tablet arbeite und mehr Informationen bald folgen werden. Es ist also kein Geheimnis, dass das große Versandhaus neben dem Kindle ein eher für den multimedialen Bereich gedachtes Produkt anbieten werde. Wie Android&Me berichten, soll es das aber nicht gewesen sein. Denn es sollen mehr Geräte erscheinen. Allerdings ist nicht bekannt, wie die Geräte aussehen. Soll heißen: Es könnten verschieden große Tablets auf den Markt kommen, aber auch ein Tablet und ein Smartphone wären möglich. Letzteres halte ich für realistischer. Es gab auch mal ein interessantes Konzept zu einem Amazon Smartphone, welches angeblich nur ein April Scherz war. Jedenfalls hat Amazon auch softwaretechnisch schon eine kleine Grundlage für Android Tablets und Smartphones geschaffen. So bietet man einen Cloud Musik Service, einen Android App Store und eine spezielle Kindle App, zum Lesen von eBooks, an. Im Sommer soll es dann soweit sein und die Produkte könnten der Öffentlichkeit präsentiert werden.

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via BGR

Neues Google Nexus Phone erscheint bald *Update* Vielleicht sogar mit Tegra 3 Chipsatz?

Update: Es ist nur ein Gerücht und natürlich noch unbestätigt, aber Nvidia Chef Jen-Hsun Huang hat bei einer Frage/Antwort Runde angedeutet, dass Nvidia eventuell der Chipsatzlieferant für das erste Smartphone mit Android Ice Cream Sandwich werde. Da in der Vergangenheit bei einer Android Neuerscheinung meistens ein Google Nexus Phone das erste Smartphone mit dem Android OS war, wäre es also nicht verwunderlich, wenn Google Nexus Nachfolger, welcher ja mit Ice Cream Sandwich ausgeliefert werden soll, einen Nvidia Chipsatz in sich trägt. Laut Huang soll es sich hierbei um den Tegra 3 Chipsatz aka Kal-El handeln, ein wahrscheinlich sehr effizienter Chipsatz mit einem Quadcore Prozessor à 1,5GHz (Eventuell aber auch nur die DualCore Variante). Andy Rubin sagte schon, dass der Nexus Nachfolger “alle von den Socken hauen” wird, mit einem Tegra 3 Smartphone wäre dies sicherlich so. (via seekingalpha über Phandroid)

Da wäre ich zwar auch irgendwie alleine drauf gekommen, aber Andy Rubin hat dies noch einmal bestätigt. Der Nachfolger des Google Nexus S soll “alle von den Socken hauen”. Das lässt natürlich jetzt viel Spielraum für Spekulationen zu. DualCore? QuadCore? HexaCore? Hologramm 3D Display (^^) ? Man weiß es nicht, jedenfalls könnte der Tablet/Smartphone Betriebssystem-Mix, genannt Ice Cream Sandwich, einiges an Leistung fordern und einige grafische Spielereien beinhalten. Doch die nächste Android Version erscheint nicht vor dem 4. Quartal diesen Jahres. Bis dahin, werden wir auch das nächste Google Nexus Smartphone nicht sehen.

 

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via Phandroid

Android Honeycomb 3.1 – Die Neuerungen

Dell hat es schon etwas früher verkündet und kurz darauf hat auch Google auf der I/O Developer Conference die neuste Honeycomb Version mit der Nummer 3.1. präsentiert. Änderungen und Neuerungen gibt es viele, darunter auch ein USB Host Support für Peripherie oder ein veränderter Taskswitcher, den Rest seht ihr im Video. Moment bleibt das Update nur dem Motorola XOOM vorbehalten, allerdings scheinen auch schon andere Hersteller ihre Tablets, darunter auch Asus mit dem EEE Pad Transformer, zu aktualisieren.

via Engadget

Blogger wieder online – Bloggenist auch, so halbwegs

Nun, vielleicht ist es ja jemandem aufgefallen, aber geschrieben wurde gestern nicht. Der Grund sah folgendermaßen aus:

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Es war mir weder möglich die Webseite von Blogger zu öffnen, noch mittels Veröffentlichungsprogramm einen Artikel zu verfassen. Das zog sich so über Stunden hin und irgendwann heut morgen hatte ich wieder Zugriff auf die Web Version von Blogger.

Bloggenist war in dieser Zeit nicht offline, allerdings konnte man auch nichts veröffentlichen und dann von Donnerstag Abend auf Freitag waren auch alle Artikel des Donnerstags verschwunden. Blogger bzw. Google hat versprochen, diese wiederherzustellen. Laut dem Artikel auf deren Blog sind auch fast alle Artikel wiederhergestellt, bis auf meine. Doch Windows Live Writer sei Dank, konnte ich selbst für ein BackUp sorgen und alles ist wieder beim Alten.

 



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