Samstag, 16. Juli 2011

Disqus nun auch wieder für Opera … so in der Art

Ja, die Opera Nutzer (und der Rest eigentlich auch) werden sich wohl fragen, was schreibt denn der wieder für eine Sche***. Denjenigen, die jedoch seit dem Design Wechsel hier einen Kommentar hinterlassen wollten und den Opera Browser nutzen, wird wohl aufgefallen sein, dass das Kommentarfeld verschwunden ist. Mir war es ein Rätsel, denn die restlichen Browser hatten damit kein Problem, aber nachdem ich mich etwas länger mit dem Problem auseinandergesetzt hatte, konnte ich es doch irgendwie lösen. Also denkt jetzt ja nicht, ich wollte hier jemanden ausgrenzen, schließlich darf hier jeder seine Meinung kundtun.

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Samsung Galaxy S WiFi 5.0 – MID/Mini Tablet ab 269€ bei Amazon

Bei Amazon kann man sich nun das Samsung Galaxy S WiFi 5.0 vorbestellen. Im Prinzip ist es nur ein zu groß geratenes Samsung Galaxy S, jedoch ohne UMTS Modem. Wie ich damals schon berichtet hatte, kommt der Samsung Hummingbird Chipsatz (1x1Ghz) und Android 2.2 (mit Marketplace Zugang) zum Einsatz. Angeblich würde Samsung im Laufe des Jahres noch ein Gingerbread Update anbieten wollen. Das Display ist ein Super AMOLED Display, welches 5 Zoll groß ist, mit 800x480 Pixeln auflöst und natürlich auch Multitouch Gesten versteht. Es ist klar als Mulitmedia Player positioniert, schließlich fehlt ja ein passende Modem. Dafür ist aber W-Lan und Bluetooth verbaut. Es gibt das Samsung Galaxy S WiFi 5.0 in Weiß oder Schwarz und als 8GB (269€) oder als 16GB (299€) Variante. Bei Amazon entfallen wie immer die Versandkosten.

 

Samsung Galaxy S WiFi 5.0 ab 269€

 

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via nDevil

Chrome OS ist “leicht” angreifbar

Google selbst behauptete vor einiger Zeit, dass Chrome OS eines der sichersten Betriebssysteme auf dem Markt sei, schließlich öffne man keine Programme, sondern nur Web Applikationen, welche zusätzlich noch durch die Sandbox abgeschottet sein sollen. Matt Johansen, ein Sicherheitsspezialist bei WhiteHat Security, hat jedoch eine recht interessante Schwachstelle entdeckt. Als Beispiel nahm er die Chrome Erweiterung ScratchPad. Mit dieser kann man Notizen abspeichern und in Google Docs Ordner hochladen. Dadurch werden Notizen nicht nur synchronisiert, man kann diese auch teilen, allerdings benötigt man hierfür keine Berechtigung, die als bei Installationen von Erweiterungen gefordert werden. Ein Freund Johansens konnte daher eine Notiz mit Johansen teilen, in der jedoch ein schadhafter Code integriert war. Wurde die Notiz geöffnet, konnte man dadurch Kontakte, die in GoogleMail abgespeichert waren, einsehen und dementsprechend auch zweckentfremden. Johansen stellte fest, dass solch ein Problem auch bei vielen weiteren Erweiterungen auftrete, um welche es sich hierbei handelt, wollte er jedoch nicht sagen. Das Problem mit ScratchPad wurde in der Zwischenzeit auch behoben. Trotzdem sei Chrome OS laut Johansen ein durchdachtes und keineswegs unsicheres Betriebssystem, Hauptproblem seien jedoch die Berichtigungen, die die Entwickler für Erweiterungen definieren und denen der Nutzer zustimmen sollte.

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via Linux4Devices

 



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